Allgemeine Informationen
Inhalt
- Tipps des RRZE und Testbilder
- Testbilder von Norman Koren
- Wikipedia
- Monitorkalibrierungssoftware, Gammaloader, ICC-Profil-Inspektoren
- Hilfsmittel zum mitfotografieren, zur Unterstützung der RAW-Korrektur
- Hardwarekalibrierte Displays
- Hardware Kalbrierungsgeräte und zugehörige Software
- Gamma und Farbtemperatur
- Digital Quality Tool des Photoindustrie Verband e.V
- Farbräume einer Digitalkamera
- Beleuchtungsarten und Farbtemperatur
- PhotoGamut
- Adobe: Download ICC Profiles
- Grundlagen
- Tipp: Canon. Wissen Kompakt Farbmanagement
- Image Color Management (ICM) Einstellungen
- Weitere Links
Tipps des RRZE und Testbilder
Farbrichtige Poster - RRZE Webserver
Tipps und Tricks Photoshop - RRZE Webserver
Experimentell
Laden Sie sich dieses Bild herunter. Öffnen Sie es mit Photoshop. Bei richtiger Monitor Kalibrierung sollten Sie einen neutralen Grauverlauf sehen. Es sollten auch alle 11 Graustufen zu sehen sein. Die beiden oberen Schwarztöne und die beiden unteren Weißtöne sollten sich deutlich unterscheiden. Bei schwarz, dem mittleren Grau und bei weiiß wurde noch eine zusätzlche Zwischenstufe eingefügt. Diese Zwischenstufen sollten deutlich zu sehen sein.

Abb. Testbild zur Beurteilung der Monitor Kalibrierung
Man kann an diesem Bild sehr schön Farbabweichungen im sehr hellen Graubereich erkennen, die Streifen sollten neutral grau sein, Bei zu hell eingestelltem Dsiplay erscheinen diese meist mit Grün- oder Rot-Stich.

Abb. Testbild Ausschnitt aus dem Mozilla Firebird Fenster
Dieses Bild besteht aus 1 Pixel Schwarz-Weiß-Streifen. Der Grau-Farbeindruck der entsteht, wenn man es aus einer gewissen Entfernung betrachtet verändert sich nicht, wenn man eine Gammakorrektur vornimmt und es sollte der Eindruck eines mittleren neutralen Graus entstehen.. Zum Vergleich benötigt man dann noch ein Farbfeld das genau dem Grau im mit dem gewünschten Gammawert entspricht. Wenn man diese beiden Farbfelder dann aus einem gewissen Abstand betrachtet, sollten die Streifen verschwimmen und beide Farbfelder die gleiche Farbe haben.

Abb. Schwarz-Weiß-Streifen
Testbilder von Norman Koren
Diese beiden Testbilder finden Sie auf der Webseite von Norman Koren.
Diese Seite sollten Sie vor der Verwendung der Testbilder ungedingt lesen.
http://www.normankoren.com/makingfineprints1A.html
In dieser Webseite findet man die folgenden Testbilder
Abb. GretagMacbeth ColorChecker
Wikipedia
Abb. Die Lage einiger technischer Farbräume auf der xy-Chromazitätsebene aus
Farbraum (Wikipedia)
Monitorkalibrierungssoftware, Gammaloader, ICC-Profil-Inspektoren
- Adobe Gamma
- Von Adobe wird diese Kalibrierungssoftware nur bis Photoshop CS2 mitgeliefert. Sie kann aber weiterhin auch auf CS3 und CS4 benutzt werden.
+ Erzeugt ICC-Profile.
- Keine Unterstützung von 2 Monitoren, lässt sich aber durch Einsatz von Microsoft Color Control Panel Applet beheben.
- Weißpunkt-Einstellung sehr ungenau. - Adobe Gamma Loader
- Beim Windows müssen Monitorprofile beim Start geladen werden, das geschieht nicht von alleine, sondern es muß im Autostart Verzeichnis ein sogenannter Gamma Loader installiert sein.
- Keine Unterstützung von 2 Monitoren
QuickGamma von Eberhard Werle- + Unterstützung von mehreren Monitoren
+ Als normaler Benutzer ohne Administrator-Rechte ausführbar
Von Eberhard Werle habe ich die folgenden ergänzenden Informationen erhalten.
QuickGamma ist mittlerweile in der Version 3 verfügbar und unterstützt jetzt auch mehrere Monitore. Alle angeschlossenen Monitore sollten beim Hochfahren von Windows eingeschaltet sein, so dass sie von der Windows Plug&Play Erkennung erfasst werden. Wird nun QuickGamma gestartet, wird ein Pop Up Fenster zur Auswahl des zu kalibrierenden Monitors angezeigt. Nach der Auswahl des Monitors wird QuickGamma auf dem ausgewählten Monitor angezeigt (kann nicht auf einen anderen Monitor verschoben werden).
Bei der visuellen Gamma-Einstellung wird von Programmen wie Adobe Gamma und anderen ein ICC Profil lediglich als Vehikel für die Speicherung der LUT Werte, die vom Loader in die Grafikkarte geladen werden, verwendet. Dazu wird der proprietäre Tag VCGT verwendet, der ursprünglich von der Firma Apple beim "International Color Consortium" beantragt wurde. Da bei einer visuellen Einstellung der Farbraum des Monitors nicht vermessen wird, kann auch kein dediziertes ICC Profile erstellt werden. Deshalb wird in der Regel das sRBG ICC Profile als Basis benutzt und um den VCGT Tag samt Daten ergänzt. Für die Gamma-Einstellung wird also kein ICC Profil benötigt. Deshalb verzichtet QuickGamma auf die Verwendung eines ICC Profils als Vehikel für die LUT Daten und speichert den Gamma-Wert in der Registry ab. Die Verwendung eines ICC Profils erweckt bei vielen Leuten den Eindruck, als würde ein echtes ICC Profil für den Monitor erstellt, was natürlich nicht der Fall ist.
QuickGamma und QuickMonitorProfile benutzen die Windows GDI Funktion EnumDisplayDevices() um die angeschlossenen Monitore zu ermitteln. Ist ein Monitor beim Hochfahren von Windows nicht eingeschaltet, wird dieser Monitor von Windows ignoriert und die Funktion EnumDisplayDevices() liefert dann auch keine Informationen über diesen Monitor. QuickGamma und QuickMonitorProfile können in diesem Fall nicht wissen, dass der besagte Monitor angeschlossen, aber ausgeschaltet ist.
QuickMonitorProfile von Eberhard Werle- - Eingeschränkte Generierung von ICC Profilen.
Monitor Calibration Wizard
+ Sehr gute Einstellmenüs
- Leider keine Gamma und Weißpunkt Eingabe möglich
Es läß sich nur die Helligkeit verstellen, Wahl von z.B. 1,8 als Gamma ist nicht möglich..
- Eingeschränkte Generierung von ICC Profilen.
Microsoft Color Control Panel Applet
+ Erlaubt das Laden von verschiedenen Monitorprofilen für jeden angeschlossenen Monitor.
+ ICC-Profile können grafisch dreidimensional angezeigt und verglichen werden.
- Eigenschaften der Profile können leider nicht angezeigt werden.
- Microsoft .NET Framework erforderlich.
- läuft nicht auf Microsoft Vista.- Mac OS Calibrate utility
- Located on the System Preferences/Displays/Color tab.
PhotoME- + Zeigt Details zu in Bilder eingebettete ICC-Profilen an
- Leider nicht zu CMYK-Profilen
- nur ausgewählte ICC-Profile können verglichen bzw. grafisch angezeigt werden werden.
Hilfe zu Adobe Lightroom: Kalibrieren des Monitors und Erstellen eines Monitorprofils
Mit geeigneter Software und Hardware können Sie Ihren Monitor kalibrieren und ein Profil erstellen, mit dem dessen Farbeigenschaften festgelegt werden.
Kalibrieren des Bildschirms in Windows 7- Windows 7 enthält ein Software-Kalibrierungstool
ICC Profile Inspector erhältlich im ICC Resource Center- ICC Profile Inspector enables PC users to explore the contents of an ICC profile. We are grateful to Huan Zeng of HP for making it available and would note that it is to be used at the user's own risk. The author accepts no liability for its behaviour.
Hilfsmittel zum mitfotografieren, zur Unterstützung der RAW-Korrektur
Spider Cube
Den Spider Cube können Sie wie eine Farbkarte mitfotografieren und anschliessend im RAW Konverter Farbkalibrierungen vornehmmen..
Dies wrd hier durch ein Video demonstriert..
x-rite ColorChecker Classic, Passport und weitere
24-patch Colorchecker zum mitfotografieren.
Kaiser Prodisk:
Kombination aus Weißabgleichfilter, Graukarte und Farbreferenzkarte in flachem, aufklappbarem Kunststoffgehäuse.
Leider ist das nur eine 8-patch Farbreferenzkarte.
Adobe DNG Profiles Editor
Hier wird gezeigt, wie man einen 24-patch Colorchecker zum Generieren von DNG Profiles verwendet.
Tutorial 5: Automatic Adjustments Using a ColorChecker
Hardwarekalibrierte Displays
Eizo Produktberater Suchen Sie unter Druckvortstufe bzw. Bildbearbeitung-
Eizo COLOR GRAPHIK LCDS
NEC Colour Management Solutions.
Quato Suchen Sie unter Proof Monitore Photographic Monitore.
Samsung Monitor & Displays mit Farbmanagement
LaCie: Monitore
Diese Auswahl stellt keine Wertung, seitens des RRZE dar.
Zu diesen Displays wird im Lieferumfang meist ein Hardwarekalibrierungsgeät angeboten.
Achten Sie darauf, dass das Display und die Kalibriersoftware und die Grafikkarte das DDC/CI Comand Interface und möglichst den DDC2AB Stamdard unterstützen, siehe
DCC Display Data Channel (Wikipedia de) und
DCC Display Data Channel (Wikipedia en).
Dann sind Displaykalibrierungen per Software möglich, und Sie brauchen nicht an den Reglern des Displays herumzustellen.
Hardwarekalibrierte Displays unterscheiden sich von normalen PC-Displays daurch, dass auch Gammawert, Farbtemperatur, Farbraum, im Display kalibriert werden können, bei normalen PC-Displays sind diese Einstellungen nur über den Grafiktreiber möglich. Die Farbtemperatur ist bei normalen PC-Displays nur auf einige vorgegebene Werte einstellbar, der Gammwert ist meist fest mehr oder weniger gut auf 2,2 eingetellt.
Hardware Kalbrierungsgeräte und zugehörige Software
Es gibt schon preiswerte Geräte und Kalibrationssoftware ab etwa 100 Euro zu kaufen.
Quato
IColor Display
Silver Haze Pro
SpectraCal EyeOne Pro Spectroradiometer
vormals von GreatagMacBeth
Diese Auswahl stellt keine Wertung, seitens des RRZE dar.
Wenn Ihre Kalibriersoftware mit dem Display über die DVI-Schnitstelle kommuniziert. achten Sie darauf, dass das Display und die Kalibriersoftware und die Grafikkarte das DDC/CI Comand Interface und möglichst den DDC2AB Stamdard unterstützen, siehe
DCC Display Data Channel (Wikipedia de) und
DCC Display Data Channel (Wikipedia en). Ich habe bisher aber nur Displays gefunden, die den niedrigeren Standard DCC2B unterstützen.
Dann sind Displaykalibrierungen per Software möglich, und Sie brauchen nicht an den Reglern des Displays herumzustellen.
Die hardwarekalibrierten Displays der Fa. Eizo lassen sich über eine USB-Schnittstelle am Display steuern, vorausgesetzt man verwendet auch die Kalibriersoftware der Fa. Eizo. Die Kalibrierung soll per USB wesentlich schneller gehen, als bei Kalibration über die Grafikkarte.,
Es sind in diesem Fall in der Kalibriersoftware nur die Vorgaben für die mittlere Leuchtstärke etwa. 80 bis 100 Candela pro Quatratmeter, die gewünschte Farbtemperatur z.B. 5000K und den gwünschten Gammawert z.B. 1,8 zu machen. Die gesamte Kalibrierung erfolgt danach vollkommen automatisch.
Gamma und Farbtemperatur
Was man unter Gamma versteht, ist recht gut beschrieben in
http://www.normankoren.com/makingfineprints1A.html
Zum Betrachten von Fotos ist ist eine Einstellung der Farbtemperatur auf 6500K und des Gammawertes auf 2.2 am Besten.
Für die Druckvorstufe ist die Einstellung der Farbtemperatur auf 5000K und des Gammawertes auf 1.8 am Besten.
Der RRZE Druck-Workflow ist derzeit auf eine Farbtemperatur von 5000K und einen Gammawertes von 2,2 abgestimmt. Stellt man den Monitor so ein, erscheint das Bild aber extrem gelblich. Ein noch erträglicher Kompromiss wäre 5500K und Gamma = 2,2 oder 5000K und Gamma = 1,8.
Man sollte aber beachten, dass der Druckprozess das, in das Bild eingebettete Profil, zur Konvertierung in das druckerinterne Farbprofil verwendet, also keine Kenntniss von Ihren tatsächlichen Monitoreinstellungen hat.
Ein gelbliches Weiß auf dem Display erscheint, dann im Ausdruck wieder als strahlendes Weiß. Wollen Sie z.B. aus künstlerischen Aspekten, das gelbliche Weiß im Ausdruck beibehalten, so müssen Sie Ihr Bild in das tatsächliche Monitorprofil konvertieren.
Digital Quality Tool des Photoindustrie Verband e.V
Digital Quality Tool des Photoindustrie Verband e.V.
Diese Hilfsmittel sind kostenlos.
Hier finden Sie z.B.die Kontrast-Datei zur Grobeinstellung von Monitorhelligkeit und -kontrast.
und die Monitor Referenzbilddatei zum Abgleich des Monitors.
Farbräume einer Digitalkamera
Eine Digitalkamera kann Bilder in folgenden Farbräumen liefern.
sRGB IEC61966-2.1(Alle Digitalkameras)AdobeRGB (1998)(Bessere Spiegelreflexkameras)- ECI RGB (Leica M8)
sRGB hat den kleinsten Farbumfang ECI RGB den größten.
ICC-Profile der ECI zum herunterladen
Farbkorrrektur mit Adobe Camera RAW und Kameraprofilen
Beleuchtungsarten und Farbtemperatur
- Standardbeleuchtungsart D50:
- Diese Lichtart hat eine Farbtemperatur von 5000K und wird als Standard in der Druckindustrie zur Beurteilung von Farben eingesetzt: Sie gilt als guter Kompromiss zwischen Tageslicht im Schatten (6500K), Tageslicht im Sonnenschein (5200K) und Kunstlicht (2800K).
- Standardbeleuchtungsart D65:
- Licht mit einer Farbtemperatur von 6500K entspricht Tageslicht im Schatten. D65 ist der Standard in der Textilindustrie zur Beurteilung von Stofffarben. Auch in der Videopruktion wird licht dieser Farbtemperatur als Standard eingesetzt, z.B. bei Dia- und Overheadprojektoren. Digitalkameras mit sRGB Farbraum liefern 6500K in der Weißpunkt Einstellung Schatten.
Die Farbtemperatur eines unkalibrierten Computermontiers liegt bei etwa 9300K. Ein Computermonitor erzeugt somit ein bläuliches Licht. Heutige TFT Displays haben als Standardeinstellung 6500K.
PhotoGamut
Die Arbeitsgruppe Photogamut stellt unter dem Namen PhotoGamut_avg6c.icc stellt ein ICC-Profil zur Verfügung, das als als Arbeitsfarbraum verwendet werden kann, der speziell auf reale Drucksysteme ausgelegt ist.
Dort gibt es auch Simmulation von entsprechenden Ausgabegeräten gemiittelte für Inkjet- und RGB-Belichter-Profile.
- Average Inkjet glossy.icc
- Gemitteltes-Inkjet-Profil
- Average Inkjet matt.icc
- Gemitteltes-Inkjet-Profil
- Average PhotoPrinter.icc
- Gemitteltes RGB-Belichter-Profil
Legen Sie unter Windows XP den Ordner
C:\Program Files\Common Files\Adobe\Color\Profiles\Recommended\PhotoGamut
an und kopieren dorthin die, heruntergeladenen und entpackten, ICC-Profile.
Adobe: Download ICC Profiles
Grundlagen
Ein RGB-Wert z.B. Rot=255,Grün=34,Blau=20 stellt für sich allein noch keine Farbe da, es könnte jede beliebige Farbe sein. Eine eindeutige Farbe erhält man nur, wenn diesem RGB-Wert auch einen Farbraum zuordnet.
Das Modell eines Farbraums kann man sich vereinfacht als kugelförmiges Gebilde vorstellen . Orientiert man sich an der Erdkugel, so wäre weiß am Nordpol, schwarz am. Südpol. Die am stärksten gesättigten Farben sind entsprechend der Reihenfolge im Farbkreis entlang des Äquators angeordnet. Die Grauachse, also alle neutralen Grautöne als Verlauf von weiß nach schwarz entspräche der Erdachse. Macht man eine zweidimensionale Abbildung dieses Modells von oben, so erhält man den Gamut des Farbraums. In der Mitte des Gamuts liegt der Weißpunkt.
Die wichtigsten 3 RGB-Farbräume sind.
- sRGB IEC61966-2.1 ist kleinste davon und in der Windowswelt als Standard verbreitet.
- Adobe RGB (1998) ist etwas größer, und enhält z.B. sattere Grüntone.
- ECI-RGB V2 ist der größte davon , und enhält alle derzeit druckbaren Farben.
RGB-Farbräume verwendet man z.B. in Monitoren und Kameras während, während man beim Drucken und Plotten es mit CYMK-Farbräumen zu tun hat. Cyan , Gelb, Magenta sind die Komplementärfarben von Rot, Grün, Blau. Hinzu kommt beim Drucken noch die Farbe Schwarz.
Nur teuere Monitore können aber einen größeren Farbraum als sRGB IEC61966-2.1 überhaupt komplett darstellen.
Am RRZE kommt zum Ducken der CYMK-Farbraum Euroscale Coated zum Einsatz.
Bei der Konvertierung von einem Farbraum in einen anderen, spielt die Renderingprorität eine wichtige Rolle. Er gibt vier Verfahren.
Proofbzw.Relativfarbmetrisch
ist für Bilder die beste WahlGraphicsbzw.Sättigung
ist für Grafiken aus Programmen ohne Farbmamagement, wo es nicht auf Farbtreue, sondern möglichst auf die Erhaltung der gesättigten Farben ankommt.Picturesbzw.Perzeptiv,
es kann es nicht zu Zeichnungsverlust in den übersättigten Farben kommen, aber dafür werden die Farben verändert.Matchbzw.Absolut farbmetrisch
sollte man nur für Proof Zwecke verwenden, da die unterschiedlichen Weißpunkte nicht berücksichtigt werden.
Farben die im Zielfarbraum nicht darstellbar sind, werden bei Relativ farbmetrisch und bei Absolut farbmetrisch auf die am nächsten passende Farben abgebildet. Es werden dadurch verschiedene Farben auf die selbe Zielfarbe abgebildet, was zu Zeichnungsverlusten führt..
Ein Problem stellen nicht nur die übersättigten Farben dar, sondern auch die Tatsache, dass das dunkelste Schwarz in einem CMYK-Farbraum nie so dunkel dargestellt werden kann, wie einem RGB-Farbraum. Ausserdem ist der Gesamtkontrast zwischen schwarz und weiß im CMYK-Farbraum nur etwa halb so hoch als im RGB-Farbraum.
Farbräume werden mit Hilfe von ICC-Profilen verwaltet. Diese muss man hierzu im Drucker, im Betriebsystem, oder auch in speziellen Ordnern der verschiedener Softwareanwendungen installieren.
Tipp: Canon. Wissen Kompakt Farbmanagement
Image Color Management (ICM) Einstellungen
The Graphic settings contain the following option:
-
Image Color Management settings.
Image Color Management
This control lists the available Image Color Management (ICM) options used for printing
color graphics. ICM, a set of calculations for color matching, makes it possible for programs
to adjust colors before printing so that the color of images displayed on the screen more
closely match the color of images when printed. The following options are available: -
ICM Method. The ICM Method setting specifies how to print your color graphics.
- To enable Image Color Management, click on the option and then select ICM
Enabled. - If you want the calculations for color matching to be performed on the host
computer before it sends the document to the product, click ICM Handled by Host
System. - If you want the calculations for color matching to be performed on your product, click
ICM Handled by Printer. In this case, a set of rules for mapping the colors will be
created and downloaded to the product. The product will use these rules to adjust
colors in the document. - If you want the calculations for color matching to be performed on your product, click
ICM Handled by Printer using printer calibration. In this case, the set of rules for
mapping the colors has already been downloaded to the product (which must be
postscript language level 2 or higher), so they will not be created or downloaded again.
- To enable Image Color Management, click on the option and then select ICM
-
ICM Intent.The ICM Intent setting specifies how color images are created to produce the
best looking image on the printed page.- If you are printing a chart or using fully saturated, bright colors, click Graphics.
- For photographs or pictures where the colors blend together, click Pictures to
maximize the contrast. - If your document uses a color that you need to match exactly, and you are sending the
document to a product that has that specific color of ink, click Proof. - If you want to preview the color settings from another product, click Match.
Weitere Links
Quato Handbücher
Quato Handbücher - Farbmanagement
- iColor Output 1.0 Handbuch
- FOGRA Softproof Handbuch (Version 1)
Northlight Images
Northlight Images: Viewing the images - Monitor Calibration
Farbmanagement - Einführung und Grundlagen
http://www.filmscanner.info/Farbmanagement_Einfuehrung.html
Standard ICC-Farbprofile für Bogenoffset gestrichenes Papier
Publisher 1-2007: Nicht überall, wo ISO drauf steht, ist auch ISO drin!
Stichworte: Fogra, Ugra, ECI, ISO Coated, Euroscale Coated
Color Security
Color Security : http://www.color-security.de/html/cmyk.html
Color Security : http://www.color-security.de/html/rgb.html
Wenn man etwas herumsucht sucht, findet man auf den Webseiten von Color Security diese beiden Farb-Kontrolldateien::
- CMYK-Kontrolldatei
http://www.color-security.de/html/cmyk_anzeige_freeware.htm
http://www.color-security.de/CMYK_Werte_Abstand_10-CMYK.jpg - RGB-Kontrolldatei
http://www.color-security.de/html/ecirgb1.html#Kontrolldatei
http://www.color-security.de/assets/images/autogen/a_RGB-Aufbau-Kontrdat-breit_Ans02.jpg
Man kann sich damit gut mit Photoshop Softproof selbst einen Überblick verschaffen, welche Farben in anderen Farbräumen korrekt dargestellt werden können.
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