Farbmanagement, Softproof, Monitorkalibrierung, Drucken
Leider lassen sich nicht alle Farben, die auf einem Farbmonitor dargestellt werden können, drucken bzw. alle Farben, die gedruckt werden können, lassen sich wiederum nicht auf einem Farbmonitor darstellen. Um nicht gewünschte Ergebnisse möglichst zu vermeiden, kann man mit Hilfe eines Softproofs voher das Verhalten des jeweiligen Ausgbegerätes am Bildschirm simulieren.
Hier finden Sie Anleitungen, wie Sie auf einem Windows-PC mit einem oder mehreren angeschlossenen Displays ICC-Profile und Softproof einsetzen können.
Wie sind die Dokumentationen entstanden? RRZE-Mitarbeiter G. Heintzen fotografiert seit dem Jahr 2002 digital und beschäftigt sich mit allem, was mit den Themen Fotografie, Bildbearbeitung, Farbmanagement, Monitorkalibration und farbrichtiges Drucken zu tun hat. Bei der Arbeit mit einer Spieglreflexkamera der mittleren Preisklasse stellte er fest, dass durch die Nutzung der Profi-Features wie Adobe-RGB Farbraum bzw. RAW-Format mit 14-Bit Farbtiefe am Monitor zwar deutlich bessere Farbergebnisse erzielt werden, die Schwierigkeiten mit zu gesättigten Farben, absaufenden Tiefen und ausgefressenen Lichtern beim Druck aber deutlich größer geworden sind. Um auch andere Interessierte von den Erfahrungen und vom gesammelten Wissen profitieren zu lassen, entstanden die zahlreichen Dokumentationen zu den Themen Farbmanagement & Co.
Inhalt
- Allgemeine Informationen
- Externe Links zum Thema Farbmanagement
- Softproof mit Photoshop
- Farbverwaltung bei Corel-Produkten
- Farbmanagement - bekannte Probleme
- Windows-Farbmanagement
- ICC-Profile zum Herunterladen
- Drucken mit Farbmanagement - Photoshop und Treibereinstellungen
- Farbmanagementtools und Softwareprodukte im Überblick



