Dialogserver
Da die meisten HPC-Rechner des RRZE
mittlerweile in privaten IP-Bereichen liegen, die nur innerhalb der
FAU
geroutet werden, bilden die Dialogserver für HPC-Kunden
außerhalb des Netzes der
FAU
den Einstiegspunkt. Die NFS-Filesysteme (/home/cluster32,
/home/altix, /home/woody, ...) sind auch von
diesen Systemen aus direkt erreichbar, so dass
Daten leicht mittels scp kopiert werden können.
Zur Verfügung stehene Dialogserver
cshpc.rrze.uni-erlangen.de- Dercshpcist ein Linux-System, auf dem sich alle Benutzer mit HPC-Berechtigung einloggen dürfen. Auf dem System ist auch das parallele Dateisystem/wsfsdes
Woodcrest-Clusters
verfügbar. Ein ausführliche Beschreibung des Systems findet
sich weiter unten.
cssun.rrze.uni-erlangen.de- Dercssunist ein sehr altes und somit langsames, aber bisher stabiles System. Hier dürfen sich alle Mitarbeiter und Studenten einloggen. Der Rechner läuft unter dem Solaris-Betriebssystem von Sun Microsystems. Er kann ersatzweise anstelle descshpcverwendet werden - dazu raten wir jedoch nur in Notfällen. Auf diesem Rechner ist/wsfsnicht verfügbar.
cshpc
Auf dem cshpc sind verschiedenste Anwendungen wie z.B. Webbrowser,
Mailclients, PDF-Reader oder Gnuplot in (relativ) aktuellen Versionen installiert.
| CPU | 8 x 2,33 GHz (2 x QuadCore Xeon E5345) |
| Arbeitsspeicher | 16 GB |
| Betriebssystem | Ubuntu 10.04 |
Vom cshpc aus kann auch der Queuestatus von Woody und
Cluster32/64 abgefragt werden. Dafür gibt es die Befehle
qstat.woody und qstat.cluster32 die genauso
wie qstat auf den jeweiligen Clusterfrontends
funktionieren sollten.
Auf dem System läuft aufgrund der grossen Auswahl an Software dort ein Ubuntu.
Nomachine NX auf cshpc
Das System kann auch als Server für Nomachine NX verwendet werden. NX erlaubt es,
selbst über langsame Verbindungen (z.B. ISDN) in akzeptabler
Geschwindigkeit mit graphischen Programmen (z.B. firefox) zu arbeiten.
Zusätzlich können Sitzungen geparkt werden und später
auch auf einem anderen Rechner wieder aufgenommen werden. Es handelt
sich also um eine Art screen für X. Nötig
für die Nutzung ist der nxclient, der fü Windows,
Linux, MacOS und Solaris verfügbar ist und kostenlos von der
Webseite der Firma Nomachine
heruntergeladen werden kann. Für Windows bieten wir
hier ein bereits fertig vorkonfiguriertes Paket an.
Wenn nicht dieser vorkonfigurierte Client verwendet wird ist noch
dieser Key aus dem HPC Kundenbereich
für die Verbindung zum cshpc nötig. Alternativ
findet sich der Key in der Datei /etc/cshpc-nx.key
auf dem cshpc.
Der Key muss in den Verbindungseinstellungen unter
General / Server / Key eingetragen werden. Anmerkung: Dieser Key musste am 14.05.08 wegen der in
USN 612
beschriebenen Lücke geändert werden, falls sie ihn vor diesem Termin heruntergeladen
haben müssen sie das erneut tun.
Da das System von vielen Benutzern geteilt wird, sollte gegenseitige Rücksichtnahme selbstverständlich sein. Gigabytegrosse Speicherfresser oder ewig lange Rechenjobs sind zu unterlassen.



